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				  <title>Catálogo de libros</title>
				  <link>https://www.bubok.es/</link>
				  <description>Puedes comprar en nuestra librería todos los libros publicados en Bubok.</description>
				  <language>es</language>
				  <managingEditor>info@bubok.com (Bubok Publishing)</managingEditor>
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		<item><title>DIE URSACHEN DES DRITTEN RÖMISCH-MAKEDONISCHEN KRIEGES (171-168 V.CHR.). DISSERTATION ZUR ERLANGUNG DER DOKTORWÜRDE DER PHILOSOPHISCHEN FAKULTÄT DER KARLS-UNIVERSITÄT-PRAG.</title><link>https://www.bubok.es/libros/10074/die-ursachen-des-dritten-romisch-makedonischen-krieges-171-168-vchr-dissertation-zur-erlangung-der-doktorwurde-der-philosophischen-fakultat-der-karls-universitat-prag</link><description>DeutschDie innere Logik der rÃ¶mischer AuÃ&#159;enpolitik ist ein Objekt der Debatte seit der Zeit der Mommsen (mitte des XIX Jhdts.) nach unsere Zeiten gewesen. Mehr spezifisch die Ursache des dritten rÃ¶misch-makedonischen Krieges (171-168 v.Chr) war nicht so viel analisiert als die Ursache des zweiten rÃ¶misch-makedonischen Krieges ( 200-197 v.Chr) oder die Ursachen des Punischen Krieges und viele von diese Studien sind beeinflusst von der livianisch-polybianisch Auslieferung oder durch die &#158;klassischen Perspektiven von &#158;Staaten als die wichtigsten Schauspielern in der Formulierung des AuÃ&#159;enpolitik. Jedes Kapitel stellt eine Serie von Hypothesen auf, die die GrÃ¼nde fÃ¼r den Ausbruch dieses Krieges zu erlÃ¤utern versuchen. So entstehen voneinander unabhÃ¤ngige ErklÃ¤rungen bezÃ¼glich verschiedener Modelle, die sich dem Werk der Autoren Graham Allison und Philip Zelikow (Essence of Decision) angepasst haben, in dem die dreizehntÃ¤gige Raketenkrise in Kuba (Oktober 1962) erlÃ¤utert wird. Modell I: &#158;Rationaler Akteur, Modell II: &#158;Der Prozess der politischen Entscheidung. Die Institutionen, Modell III: &#158;FÃ¼hrer, Klient und AnhÃ¤nger. Diese Dissertation begreift Aspekten wie die ZahlenÃ¼bergewicht der rÃ¶mischen Armee im Vergleich zur makedonischen Armee, eine Analyse der Motiven dieser casus belli und die Identifizierung der rÃ¶mischen und makedonischen Machtkreis vor dem Krieg. Der 3. RÃ¶misch Makedonische Krieg war ein Produkt vielfÃ¤ltiger Faktoren. Der rÃ¶mische Senat suchte den Konflikt in einem Territorium dass Aussicht auf sehr groÃ&#159;em Reichtum versprach, vor allem Silber. Nie hÃ¤tte Makedonien einen solchen Krieg gewonnen, da Rom schon vorher Hannibal durch sein grÃ¶Ã&#159;eres BevÃ¶lkerungspotential besiegt hatte und Legion um Legion aufstellen konnte. Die geographischen UmstÃ¤nde der italienischen Halbinsel bewirkten, dass Rom durch eine Attacke mÃ¶glicher feindlicher Alliierter angreifbar war, und die Politiker nÃ¼tzten diese Angst fÃ¼r sich. Sie konnten Geister alter Feinde wecken um so einen Krieg hervorzurufen; sowie es zuvor in Karthago 146 v.Chr. passiert war. Die Splittergruppe der Claudii im Senat war mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit interessiert an dem Krieg, genauso wie die plebejischen Gruppen, die gierig nach dem Reichtum der Postumii und der Marcii waren. Sehr wahrscheinlich war es die Gruppe der Cornelii, die diese Entscheidung akzeptierte und einstimmte die KriegserklÃ¤rung nicht zu blockieren, wie es mÃ¶glicherweise wÃ¤hrend der KriegserklÃ¤rung an Makedonien durch einen Volkstribun und die zenturischen Komitien drei Jahrzehnte zuvor (200 v.Chr.) geschehen ist. Als &#158;AbzÃ¤hlung dazu bekamen die Cornelii, die normalerweise grÃ¶Ã&#159;eres Interesse im Westen als im Osten hatten, ein Kommando im Krieg, sowie es 168 v.Chr. bei der Ernennung von Lucius Aemilius Paullus zum Konsul und Kommandant des Schauplatzes der makedonischen Operation geschehen ist. Makedonien blieb keine andere MÃ¶glichkeit als den Krieg zu akzeptieren, einen Krieg in dem es um seine Existenz als Staat ging. Es war auch ein Krieg, in den sie praktisch ohne Alliierte zogen, abgesehen von einigen BalkanvÃ¶lkern. Kein hellenistisches Reich bekundete Interesse sich einzumischen, da sie die Macht Roms schon erfahren hatten. Die Periode vor der KriegserklÃ¤rung der Komitien stand im Zeichen intensiver diplomatischer AktivitÃ¤tenï¿½ im ganzen Mittelmeerraum und Griechenland, die denen im Jahr 200 v.Chr. sehr Ã¤hnlich waren.Ceskyï¿½VnitÅ&#153;nÃ­ logika Å&#153;Ã­mskÃ© zahraniÄ&#141;nÃ­ politiky je objektem diskuse jiÅ¾ od dob velkÃ©ho Mommsena vï¿½polovinÄ&#155; XIX. stoletÃ­ aÅ¾ do souÄ&#141;asnosti. KonkrÃ©tnÄ&#155;ji, pÅ&#153;Ã­Ä&#141;iny tÅ&#153;etÃ­ Å&#153;Ã­msko-makedonskÃ© vÃ¡lky (171 168 pÅ&#153;. n.l.) byly analyzovÃ¡ny vï¿½menÅ¡Ã­ mÃ­Å&#153;e neÅ¾ pÅ&#153;Ã­Ä&#141;iny druhÃ© Å&#153;Ã­msko-makedonskÃ© vÃ¡lky (200 197 pÅ&#153;. n.l.) nebo dÅ¯vody vÃ¡lek punskÃ½ch. MnohÃ© tyto studie jsou stÃ¡le ovlivnÄ&#155;ny livijsko - polybiovskou tradicÃ­ nebo je na nÄ&#155; pohlÃ­Å¾eno zï¿½perspektivy &#158;stÃ¡tnÃ­ch entit jako hlavnÃ­ch agentÅ¯ zahraniÄ&#141;nÃ­ politiky. Tato prÃ¡ce zkoumÃ¡ pomocÃ­ tÅ&#153;Ã­ modelÅ¯ pÅ¯vodnÄ&#155; vytvoÅ&#153;enÃ½ch Grahamem Allisonem vï¿½jeho dÃ­le &#158;Essence of Decission. Explaining the Cuban Missile Crisis (avÅ¡ak pÅ&#153;izpÅ¯sobenÃ½ch realitÄ&#155; antickÃ©ho svÄ&#155;ta) rÅ¯znÃ© skuteÄ&#141;nosti nejen zï¿½perspektivy Å&#153;Ã­mskÃ©, ale takÃ© makedonskÃ©. PrvnÃ­ model zkoumÃ¡ udÃ¡losti vï¿½mezinÃ¡rodnÃ­ politice klasickou formou, tedy jako vÃ½sledky logickÃ©ho uvaÅ¾ovÃ¡nÃ­ &#158;stÃ¡tnÃ­ch entit, druhÃ½ model zï¿½hlediska vÃ½sledkÅ¯ povinnostÃ­ vlÃ¡dnÃ­ch institucÃ­ (jako byl senÃ¡t, setninovÃ¡ shromÃ¡Å¾dÄ&#155;nÃ­, krÃ¡l) a tÅ&#153;etÃ­ jako vÃ½sledek zÃ¡jmÅ¯ vlivnÃ½ch rodin a klientÅ¯. PrÃ¡ce pokrÃ½vÃ¡ aspekty jako je srovnÃ¡nÃ­ Å&#153;Ã­mskÃ© a makedonskÃ© vojenskÃ© sÃ­ly, analÃ½za pÅ&#153;Ã­Ä&#141;in tohoto casus belli a identifikace rÅ¯znÃ½ch stran a osobnostÃ­, kterÃ© ovlivÅ&#136;ovaly zÃ¡leÅ¾itosti zahraniÄ&#141;nÃ­ politiky jak Å&#152;Ã­mskÃ© republiky, tak MakedonskÃ©ho krÃ¡lovstvÃ­. VÃ½sledky tohoto projektu pÅ&#153;edstavujÃ­ Makedonii, kterÃ¡ nemohla mÃ­t zÃ¡jem na vÃ¡lce sï¿½Å&#152;Ã­mem, neboÅ¥ jejÃ­ vojenskÃ½ potenciÃ¡l byl menÅ¡Ã­ neÅ¾ ten Å&#153;Ã­mskÃ½, a jejÃ­Å¾ izolovanÃ© politickÃ© postavenÃ­ na BalkÃ¡nÄ&#155; nedÃ¡valo moÅ¾nost pomoci ze strany Å¾Ã¡dnÃ©ho jinÃ©ho helÃ©nskÃ©ho krÃ¡lovstvÃ­. RÅ¯znÃ© Å&#153;Ã­mskÃ© rodiny se zÃ¡jmem na vÃ¡lce a sï¿½dÅ¯leÅ¾itÃ½m politickÃ½m postavenÃ­m uskuteÄ&#141;nily pÅ&#153;edbÄ&#155;Å¾nou diplomatickou kampaÅ&#136; po celÃ©m stÅ&#153;edozemÃ­ sï¿½cÃ­lem izolovat nepÅ&#153;Ã­tele a zajistit si spojence nebo alespoÅ&#136; neutralitu nÄ&#155;kterÃ½ch mocnostÃ­. PrÃ¡ce zpochybÅ&#136;uje hypotÃ©zu pÅ&#153;evahy rodiny Postumii a nÄ&#155;kterÃ½ch plebejskÃ½ch rodin Ä&#141;i skupin od roku 173 pÅ&#153;. n.l. a nabÃ­zÃ­ zÃ¡vÄ&#155;r, Å¾e vÃ¡lka byla patrnÄ&#155; uskuteÄ&#141;nÄ&#155;na pod patronÃ¡tem patricijskÃ© rodiny Claudii a pozdÄ&#155;ji za podpory Cornelli Scipiones, kteÅ&#153;Ã­ pÅ&#153;ebÃ­rajÃ­ vedoucÃ­ Ãºlohu ve vÃ¡lce vï¿½jejÃ­ poslednÃ­ fÃ¡zi. Ukazuje stejnÃ½ vzorec chovÃ¡nÃ­ ve vztahu kï¿½vÃ¡lce zï¿½roku 200 pÅ&#153;. n.l. ze strany Å&#152;Ã­ma a pokraÄ&#141;ujÃ­cÃ­ zÃ¡jem o vÃ½chodnÃ­ vÃ¡leÄ&#141;nÃ© ÃºzemÃ­ ze strany rodiny Claudii bÄ&#155;hem tohoto obdobÃ­.</description></item></channel></rss>